Chapter 1: Background Information

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Introduction to the Test Course

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Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Die Entstehung des Datenschutzes

Fangen wir ganz von vorne an. Das Wort „Datenschutz“ und dessen Bedeutung haben sich im Laufe der Zeit und mit technologischem Fortschritt stets weiterentwickelt. Im Jahr 1977 wurde der Datenschutz zum ersten Mal als Bundesgesetz (BDSG) etabliert, resultierend aus zuvor existenten Landesgesetzen. Bis zum Jahr 2018 und dem damit verbundenen Einsatz der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Deutschland, welche die bis dahin wirksamen Gesetze vollständig ablöste, passten die Bundesländer das Datenschutzgesetz mehrfach unterschiedlich an, was dazu führte, dass die Einheitlichkeit und damit verbunden eine Klarheit in Sachen Datenschutz und dessen Bedeutung abweichend interpretiert wurden.

2010 nahm sich die Europäische Kommission dem Thema an und stellte Ende Januar 2012 einen offiziellen Entwurf vor, welcher vom EU Parlament und dem Rat der Europäischen Union bis Mitte 2015 in Kooperation mit der Kommission weiterentwickelt wurde. Man spricht hier auch von den Trilog-Verhandlungen, die im Februar 2016 eine erste Fassung einer deutschen Version der späteren Datenschutzgrundverordnung als Ergebnis veröffentlichten. Im Mai 2016 war es dann soweit und das Gesetz trat in Kraft. Die EU Staaten hatten ab diesem Zeitpunkt 2 Jahre Zeit die neue Gesetzgebung auch im eigenen Land in geltendes Recht zu verwirklichen. Dies führte dazu, dass Deutschland seit dem 25. Mai 2018 auch das bis dahin wirksame BDSG angepasst hat.

Soweit zum geschichtlichen Hintergrund. Doch was genau ist denn die Datenschutzgrundverordnung und warum ist diese wichtig für meinen Alltag?

Das Internet ist ein tagtäglicher Begleiter für viele von uns. Wir bewegen uns darin wie in einer gewohnten Umgebung, hinterlassen digitale Fußabdrücke und geben an manchen Stellen Daten preis, die wiederum weiterverarbeitet, gespeichert oder versendet werden. Wer beispielsweise in einem sozialen Netzwerk unterwegs ist, kann davon ausgehen, dass dieses Netzwerk alle darin getätigten Handlungen nachvollzieht, aus Freundes- und Interessenlisten den Nutzer und dessen Gewohnheiten analysiert, ihn kategorisiert und seine Daten zu Werbezwecken an passende Unternehmen als Zielgruppen formuliert. Solche Szenarien lassen sich noch weiterspinnen, jedoch bleiben wir hier bei den Grundlagen.


Die DSGVO bringt in diesem Kontext die folgenden Rechte und Pflichten für betroffene Personen und Unternehmen mit sich.

Betroffene Personen


Auskunftsrecht

Betroffene Personen haben ein Recht darauf zu erfahren, welche Daten von einem Unternehmen über sie erhoben werden, zu welchem Zweck, in welchem Umfang und woher diese Datenerhebung stammt. Ab dem Zeitpunkt der Auskunftsforderung hat ein Unternehmen in der Regel einen Monat lang Zeit diese Informationen dem Betroffenen zugänglich zu machen.

Recht auf Datenübertagbarkeit

Zur Erleichterung beispielsweise eines Anbieterwechsels haben betroffene Personen das Recht einen Verantwortlichen dazu aufzufordern, persönliche Daten in einem automatisierten Verfahren an eine andere Anlaufstelle zu übermitteln.

Recht auf Löschung („Vergessen werden“)

Das Recht zur Löschung personenbezogener Daten verzweigt sich je nach Situation in einen tatsächlichen Anspruch oder in einem Verfall des Anspruchs. Nicht in jedem Fall kann von einem Unternehmen eine umfassende Löschung von Daten verlangt werden. Gerichtliche Auseinandersetzungen sind dadurch des Öfteren die Folge. Betroffene Personen haben aber ein Recht auf Berichtigung im Fall nicht korrekter Datenerhebung und deren Auswirkung, sowie ein Recht auf die Einschränkung der Verwendung.

Verantwortliche


Datenverarbeitungsgrundsätze

Damit Daten ordnungsgemäß verarbeitet werden dürfen, unterliegen sie laut DSGVO den folgenden Grundsätzen:

  • Rechtmäßigkeit der Verarbeitung
  • Transparenz
  • Zweckbindung
  • Datenminimierung
  • Richtigkeit der Datenverarbeitung
  • Speicherbegrenzung
  • Integrität & Vertraulichkeit

Welche Daten dürfen wann verarbeitet werden?

Es muss unterschieden werden um welche Art von Daten es sich handelt, wenn man plant diese weiter zu verwerten. Die DSGVO gibt hierbei eine genaue Regelung vor, welche Daten von einer solchen Verarbeitung ausgeschlossen werden und welche Umstände bestehen müssen, damit eine korrekte Verarbeitung besteht.

Ausgeschlossen von einer Verarbeitung sind Daten über politische Meinungen, Gewerkschaftsmitgliedschaften, ethnische und rassische Abstammung, sexuelle Hintergründe und Gesundheitsdaten. Einzige Ausnahmeregelung für diese Arten von Daten und deren Verarbeitung ist eine ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person zur Geltendmachung und Abwehr von Rechten und Ansprüchen.

Weiterführende Quellen:

https://dsgvo-gesetz.de/
https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/fachbeitraege/eu-datenschutz-grundverordnung/

Die Gefahren des Netzes

Die Gefahren des Netzes

In Kapitel 1 haben Sie bereits ein kleines Beispiel kennen gelernt, wie Daten im Internet in Umlauf kommen können. Die meisten Webseiten und die Unternehmen dahinter gehen mit diesen Daten sorgsam um tragen somit zum Schutz Ihrer Identitätswahrung bei. Allerdings gilt im Netz wie auch im wirklichen Leben: „Vorsicht ist besser als Nachsicht!“. Denn nicht hinter jeder augenscheinlich vertrauenswürdigen Website, Mail-Adresse oder Telefonnummer steckt auch ein seriöser Ansprechpartner. Internetkriminalität bedient sich zunehmender Beliebtheit, da die Täter durch geschickte Verschleierungsmaßnahmen nur schwer bis gar nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Dabei versuchen die Angreifer mithilfe Ihrer preisgegebenen Daten an Zugänge zu Mail Konten, Online Banking Portalen und weiteren vertraulichen Plattformen zu gelangen. Diese Attacken zu verhindern sollte für Sie ganz oben auf der Liste der Aktivitäten stehen, die während einer Surf Tour im Internet berücksichtigen, wenn Sie nicht den Gefahren und Auswirkungen konfrontiert werden möchten.

Kapitelübersicht

In den folgenden Unterkapiteln behandeln wir Angriffsformen von Internetkriminellen, worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich im Netz auf fremden Internetseiten bewegen und wie Sie sich und Ihre Daten schützen können. Anschließend können Sie in einem kurzen Quiz prüfen, ob Sie den Gefahren des Netzes gewappnet sind.


Anhang

Zusammenfassung und Anlaufstellen

Zusammenfassung und Anlaufstellen

Sie haben in diesem Kurs wichtige Informationen und Verhaltensanweisungen erhalten, die Ihnen das Surfen im Netz sicherer gestalten und Ihre Person vor Angreifern schützen. Dieses abschließende Kapitel dient als kurzer Reminder der vorangegangenen Kapitel und vorbereitender Schritt zum finalen Quiz, welches Ihnen die Gewissheit geben wird, dass Sie gestärkt in die weite Welt des Internets schreiten können. Sie können bevor Sie das Quiz antreten jederzeit in eines der Kapitel zurück wechseln und dieses neu absolvieren.


Was haben Sie in unserem Kurs zum Thema „Internet Sicherheit“ gelernt?

  • Sie wissen seit wann die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Deutschland gültig ist und welche Rechte und Pflichten sie für betroffene Personen und Verantwortliche bereithält.
  • Sie kennen die Angriffsformen und Methoden der Angreifer, welche Anzeichen Sie beachten müssen, um diesen zu entgehen und welche Vorsichtsmaßnahmen Sie treffen können in Bezug auf Ihre eigene Sicherheit im Vorfeld.
  • Sie haben alltägliche Szenarien kennen gelernt, die von Angreifern genutzt werden, um Attacken auf Sie und Ihr Umfeld zu starten und wie Sie sich in solchen Situationen verhalten sollten.